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Die Linke legt bei der Regionalverbandswahl  zu und sieht Kurs bestätigt


Die Linke wertet die Zugewinne bei der Regionalverbandswahl als positives Signal und als Bestätigung für ihren bisherigen Kurs mit Schwerpunkt auf soziale Themen, die den Lebensalltag der Bevölkerung betreffen. „Dieses Ergebnis von gut 9% und dem Zugewinn von einem Sitz auf eine 4-köpfige Fraktion bekräftigt unsere Ziele und gibt uns Rückenwind für die Stadtratswahl in Saarbrücken und für die Landtagswahl im Frühjahr 2027. Die Menschen zeigen: Mehr statt weniger Soziales, bezahlbares Leben, eine starke kommunale Daseinsvorsorge und eine Politik, die die Interessen der Menschen in den Mittelpunkt stellt, werden gebraucht. Diesen Auftrag nehmen wir mit in die bevorstehenden Wahlkämpfe", betont Kreisvorsitzender David Amri.  "Unsere politischen Schwerpunkte sollen zukünftig noch mehr bei den Menschen ankommen. Wir wollen gute Lebensbedingungen für alle und müssen dafür insbesondere Familien, Kinder und ältere Menschen entlasten.

Wir bedanken uns bei allen, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben – und ganz besonders bei den vielen Menschen an unseren Info-Ständen, die in den vergangenen Wochen mit uns diskutiert, argumentiert und für unsere Themen geworben haben", sagt Amri.

Auch Linken-Fraktionsvorsitzender Jürgen Trenz ist überzeugt: „Dieses Ergebnis zeigt, dass viele Menschen im Regionalverband eine Politik wollen, die sich nicht damit abfindet, dass Kommunen finanziell ausbluten und gleichzeitig soziale Leistungen gekürzt werden", sagt er. „Unsere zentralen Schwerpunkte sind bei den Menschen angekommen, so zum Beispiel der Einsatz für eine starke soziale Infrastruktur und eine öffentliche Daseinsvorsorge, die allen Menschen zugute kommt. Dazu zählt für uns als Linke insbesondere auch die Zukunft der SHG-Kliniken in Völklingen und auf dem Sonnenberg. Wir werten dieses Ergebnis als positiven Schritt und Auftrag, unseren eingeschlagenen Weg weiterzugehen. Wir wollen weiter Vertrauen gewinnen, um soziale Politik für die Mehrheit der Menschen durchzusetzen", so Trenz abschließend.

 

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