<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
    <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title>Die Linke Saar: RSS-Feed</title>
            <link>https://www.dielinke-saar.de/</link>
            <description></description>
            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Saar</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 01:58:25 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Tue, 22 Sep 2026 01:58:25 +0200</lastBuildDate>
            
            <atom:link href="https://www.dielinke-saar.de/uebersicht/presse/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator>TYPO3 News</generator>
            
            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-449455</guid>
                <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 09:43:28 +0200</pubDate>
                <title>Florian Spaniol zur Wahl in Sachsen-Anhalt</title>
                <link>https://www.dielinke-saar.de/detail/news/florian-spaniol-zur-wahl-in-sachsen-anhalt/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Florian Spaniol, Mitglied des Parteivorstands und Landesvorsitzender der saarländischen Linken, erklärt zur&nbsp;Wahl in Sachsen-Anhalt:</strong></p>
<p>„Dieses Wahlergebnis ist eine Zäsur in der politischen Auseinandersetzung. Die AfD hat ein historisch starkes Ergebnis erzielt, Faschisten haben enorm an Zustimmung gewonnen. Das dürfen wir nicht einfach hinnehmen. Wir müssen uns dem entschieden entgegenstellen und deutlich machen: Wir lassen die Menschen, die jetzt besonders von rechter Hetze und Ausgrenzung bedroht sind, nicht allein. Es braucht dringend eine konsequente soziale Politik, um den weiteren Aufstieg der AfD aufzuhalten.&nbsp;</p>
<p>Die Linke hat in Sachsen-Anhalt die Bezahlbarkeit des Lebens und soziale Sicherheit in den Mittelpunkt ihres Wahlkampfes gestellt. Denn genau darum geht es: Um bezahlbare Mieten und Energie, um sichere Arbeitsplätze und darum, dass die Menschen von ihrer Arbeit und ihrer Rente gut leben können. Auf diese zentralen sozialen Fragen hat die AfD keine Antworten – wir schon. Gleichzeitig haben wir als einzige Partei glaubwürdig und konsequent gegen Rechts gekämpft. Wir sind im Osten weiterhin fest verankert. Das Ergebnis ist dennoch enttäuschend. Diese Wahl hat eine besondere eigene Dynamik entwickelt, die weit über das Abschneiden einzelner Parteien hinausgeht.</p>
<p>Im Saarland wird die Linke weiter ihr antifaschistisches Profil schärfen und den Protest gegen die AfD mit auf die Straßen tragen."</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-449348</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 11:13:24 +0200</pubDate>
                <title>Neues Papier der Linken-Landesvorsitzenden zur Transformation: Industrielle Transformation im Saarland aktiv gestalten</title>
                <link>https://www.dielinke-saar.de/detail/news/neues-papier-der-linken-landesvorsitzenden-zur-transformation-industrielle-transformation-im-saarland-aktiv-gestalten/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><br>Das Saarland steht vor einem tiefgreifenden industriellen Wandel. „Ob Stahlindustrie, Maschinenbau oder Zulieferer: Die Frage ist, ob wir den Wandel den Entscheidungen einzelner Konzerne überlassen oder ihn politisch und demokratisch gestalten. Für Die Linke Saar ist klar: Die Beschäftigten und die Region sollen von der Transformation profitieren. Es braucht sichere, tarifgebundene Arbeitsplätze, ein festes und dichteres soziales Netz und mehr öffentliche Verantwortung für die industrielle Zukunft des Saarlandes“, so Florian Spaniol, Landesvorsitzender der Linken im Saarland.</p>
<p><br>Deshalb hat Die Linke Saar an dem Papier „Ostdeutsches Chemiedreieck sichern – sozial-ökologische Transformation demokratisch gestalten“ mitgearbeitet. Die Erfahrungen des ostdeutschen Chemiedreiecks sind auch für das Saarland relevant. Beide Regionen stehen vor der Herausforderung, industrielle Produktion zu sichern und gleichzeitig diese sozial und ökologisch zukunftsfähig zu machen. Landesvorsitzender Florian Spaniol erklärt: „Für uns stehen dabei vier Punkte im Mittelpunkt: Wir brauchen eine stärkere öffentliche Steuerung der Industrie, eine sichere und bezahlbare Energieversorgung, echte Möglichkeiten demokratischer Kontrolle bis hin zur Vergesellschaftung strategisch wichtiger Betriebe und deutlich mehr Mitbestimmung der Beschäftigten. Wenn der Staat Milliarden in die Transformation investiert, muss daraus auch Einfluss auf die Zukunft der Unternehmen entstehen. Der Markt regelt nichts. Der Markt schließt einfach Betriebe, wenn es mal eng wird.“</p>
<p><br>In diesem Prozess sollen nicht Beschäftigte und Regionen die Kosten tragen, während Konzerne allein über Standorte und Investitionen entscheiden. „Gerade im Saarland müssen wir aus den Erfahrungen vergangener Strukturbrüche lernen. Unser Ziel ist deshalb nicht, Strukturwandel lediglich zu verwalten, sondern ihn so zu gestalten, dass sichere und bessere Arbeit, industrielle Wertschöpfung, Klimaschutz und soziale Sicherheit fest zusammen gedacht werden“, so Spaniol.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-449337</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 09:40:54 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke legt bei der Regionalverbandswahl  zu und sieht Kurs bestätigt</title>
                <link>https://www.dielinke-saar.de/detail/news/die-linke-legt-bei-der-regionalverbandswahl-zu-und-sieht-kurs-bestaetigt/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><br>Die Linke wertet die Zugewinne bei der Regionalverbandswahl als positives Signal und als Bestätigung für ihren bisherigen Kurs mit Schwerpunkt auf soziale Themen, die den Lebensalltag der Bevölkerung betreffen. „Dieses Ergebnis von gut 9% und dem Zugewinn von einem Sitz auf eine 4-köpfige Fraktion bekräftigt unsere Ziele und gibt uns Rückenwind für die Stadtratswahl in Saarbrücken und für die Landtagswahl im Frühjahr 2027. Die Menschen zeigen: Mehr statt weniger Soziales, bezahlbares Leben, eine starke kommunale Daseinsvorsorge und eine Politik, die die Interessen der Menschen in den Mittelpunkt stellt, werden gebraucht. Diesen Auftrag nehmen wir mit in die bevorstehenden Wahlkämpfe", betont Kreisvorsitzender David Amri. &nbsp;"Unsere politischen Schwerpunkte sollen zukünftig noch mehr bei den Menschen ankommen. Wir wollen gute Lebensbedingungen für alle und müssen dafür insbesondere Familien, Kinder und ältere Menschen entlasten.<br><br>Wir bedanken uns bei allen, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben – und ganz besonders bei den vielen Menschen an unseren Info-Ständen, die in den vergangenen Wochen mit uns diskutiert, argumentiert und für unsere Themen geworben haben", sagt Amri.<br><br>Auch Linken-Fraktionsvorsitzender Jürgen Trenz ist überzeugt: „Dieses Ergebnis zeigt, dass viele Menschen im Regionalverband eine Politik wollen, die sich nicht damit abfindet, dass Kommunen finanziell ausbluten und gleichzeitig soziale Leistungen gekürzt werden", sagt er. „Unsere zentralen Schwerpunkte sind bei den Menschen angekommen, so zum Beispiel der Einsatz für eine starke soziale Infrastruktur und eine öffentliche Daseinsvorsorge, die allen Menschen zugute kommt. Dazu zählt für uns als Linke insbesondere auch die Zukunft der SHG-Kliniken in Völklingen und auf dem Sonnenberg. Wir werten dieses Ergebnis als positiven Schritt und Auftrag, unseren eingeschlagenen Weg weiterzugehen. Wir wollen weiter Vertrauen gewinnen, um soziale Politik für die Mehrheit der Menschen durchzusetzen", so Trenz abschließend.<br><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-449280</guid>
                <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 09:44:24 +0200</pubDate>
                <title>Schengen-Austritt? - Die Linke Saar: Die AfD muss sagen, ob sie das Saarland abschotten will oder nicht</title>
                <link>https://www.dielinke-saar.de/detail/news/schengen-austritt-die-linke-saar-die-afd-muss-sagen-ob-sie-das-saarland-abschotten-will-oder-nicht/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><br>Der Streit innerhalb der AfD über einen möglichen Ausstieg Deutschlands aus dem Schengen-Raum offenbart nach Ansicht des saarländischen Landesvorsitzenden der Linken, Florian Spaniol, die politische Inkompetenz der Partei. „Alice Weidel kündigt im Fernsehen den Ausstieg aus Schengen und dem Euro ganz groß an, der saarländische AfD-Fraktionschef Josef Dörr rudert anschließend zurück und erklärt, das sei gar nicht Politik der AfD. Wer soll diesen Verein eigentlich noch ernst nehmen?“, erklärt Spaniol. Besonders absurd sei, dass Dörr offenbar selbst nicht wisse, was in der eigenen Partei vertreten werde. „Herr Dörr sollte vielleicht zunächst das eigene Programm und die Positionen seiner Bundesvorsitzenden lesen, bevor er öffentlich erklärt, was AfD-Politik ist und was nicht“, so Spaniol.<br><br>Für das Saarland wären geschlossene Grenzen und ein Ende des Schengen-Raums nach Ansicht der Linken eine politische und wirtschaftliche Vollkatastrophe. „Das Saarland lebt von offenen Grenzen. Tausende Menschen pendeln täglich nach Frankreich und Luxemburg. Unternehmen, Handwerk, Handel, Tourismus und die gesamte grenzüberschreitende Zusammenarbeit sind darauf angewiesen, dass Menschen und Waren unkompliziert Grenzen passieren können. Wer hier Schengen abschaffen und die Grenzen dichtmachen will, gefährdet ganz massenhaft Arbeitsplätze und Wohlstand im Saarland.“<br><br>Spaniol fordert den saarländischen AfD-Landesvorstand deshalb auf, den Saarländer:innen zu sagen, was sie vorhat: „Steht die Saar-AfD hinter Alice Weidels Ankündigungen oder nicht? Ein ganz einfaches Ja oder Nein dürfte selbst für die AfD Saar nicht zu viel verlangt sein.“<br>Spaniol abschließend: „Das Saarland braucht offene Grenzen, gute Nachbarschaft und funktionierende europäische Zusammenarbeit, keine irren Grenzzaunexperimente. Die AfD streut streut den Menschen im Saarland Sand in die Augen. Wer Schengen abschaffen will, soll das offen sagen und sich dann auch dafür verantworten, was das für unser Land bedeuten würde. Die Diskussion zeigt abermals, dass die AfD eine unzurechnunhsfähige und unwählbare Partei ist, wir setzen uns weiterhin für ihr Verbot ein."</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-449173</guid>
                <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 17:26:09 +0200</pubDate>
                <title>Brutale Abschiebung von Familie in Lebach: Linke fordert Klarstellung von Innenminister Jost</title>
                <link>https://www.dielinke-saar.de/detail/news/brutale-abschiebung-von-familie-in-lebach-linke-fordert-klarstellung-von-innenminister-jost/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Berichte über den Abschiebeversuch einer kurdischen Familie aus Lebach werfen schwere Fragen auf. Nach Angaben der Familie waren auch minderjährige Kinder und eine Mutter im sechsten Schwangerschaftsmonat betroffen. Sie berichtet von Gewalt, Angst und einem unverhältnismäßigen Polizeieinsatz. Dazu Florian Spaniol, Landesvorsitzender der saarländischen Linken: „Wenn Kinder und ihre Familien aus ihrer Wohnung gerissen werden und eine schwangere Frau über Schmerzen klagt, muss geklärt werden, warum ein solcher Polizeieinsatz notwendig gewesen sein soll.“ Auch die widersprüchlichen Darstellungen zum Vater der Familie müssten unabhängig aufgeklärt werden. „Wenn es zu selbstverletzendem Verhalten oder Widerstand gegen Einsatzkräfte gekommen ist, müssen die Umstände vollständig aufgeklärt werden. Hier darf es keine vorschnellen Bewertungen geben“, so Spaniol.<br><br>Innenminister Jost müsse erklären, was in Lebach passiert ist, warum der Einsatz angeordnet wurde und ob der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit gewahrt wurde. „Gerichte müssen immer wieder die Abschiebe-Praxis der Innenminister stoppen. Wir fordern daher eine umgehende und vollständige Aufklärung durch das Innenministerium. Abschiebungen unterliegen klaren gesetzlichen Vorgaben. Gerade bei Kindern und einer schwangeren Frau trägt der Staat besondere Verantwortung.“ so Spaniol abschließend.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-449157</guid>
                <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 12:02:00 +0200</pubDate>
                <title>Bericht des Rechnungshofes zum Lehrkräftemangel: Linke fordert bessere Bezahlung und weniger Pflichtstunden in allen Schulformen</title>
                <link>https://www.dielinke-saar.de/detail/news/bericht-des-rechnungshofes-zum-lehrkraeftemangel-linke-fordert-bessere-bezahlung-und-weniger-pflichtstunden-in-allen-schulformen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die saarländische Landesregierung muss die Arbeitsbedingungen für Lehrkräfte deutlich verbessern und die Empfehlungen des Landesrechnungshofs zum Lehrkräftemangel konsequent umsetzen. Die Linke Saar fordert weniger Pflichtstunden und eine bessere Bezahlung in allen Schulformen, um den Lehrerberuf attraktiver zu machen und Lehrkräfte im Saarland zu halten: „Wer Lehrkräfte gewinnen und halten will, muss ihnen bessere Bedingungen bieten: Weniger Pflichtstunden, eine konkurrenzfähige Bezahlung und mehr Entlastung im Schulalltag. Das Saarland darf nicht erwarten, dass immer weniger Schultern immer mehr tragen“, erklärt Florian Spaniol, Landesvorsitzender der Linken Saarland.</p>
<p><br>Besonders bei den Pflichtstunden besteht Handlungsbedarf. Mit je nach Schulform 25 bis 28 Wochenstunden gehört das Saarland bundesweit zu den Ländern mit einer hohen Unterrichtsverpflichtung. „Wenn wir dringend zusätzliche Lehrkräfte brauchen, können wir nicht gleichzeitig mit besonders hohen Pflichtstunden abschrecken. Die Landesregierung muss die Arbeitsbelastung endlich reduzieren, in allen Schulformen“, so Spaniol. Auch bei der Bezahlung müsse das Saarland attraktiver werden. Gerade bei Grundschullehrkräften besteht dringend Nachholbedarf, während andere Länder bereits auf A13 umgestellt haben, blieb es im Saarland bisher bei Ankündigen auf `nach den Wahlen` von Seiten der SPD.</p>
<p><br>Der Landesrechnungshof hat konkrete Vorschläge gemacht: Unter anderem eine bessere Entlastung von Verwaltungsaufgaben, eine stärkere Werbung für den Lehrerberuf, eine bessere Bedarfsplanung und Maßnahmen, um Lehrkräfte länger im Schuldienst zu halten. „Der Rechnungshof zeigt der Landesregierung konkrete Wege auf, auf die auch z.B. die GEW schon seit langem hinweist. Jetzt muss die Landesregierung handeln, statt nur zu prüfen. Wir brauchen deshalb eine verbindliche Personaloffensive mit klaren Zielen und ausreichenden Mitteln“, fordert Spaniol.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-449124</guid>
                <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 15:33:41 +0200</pubDate>
                <title>CDU und Union Stiftung hofieren rechten Polizeivertreter – Toscani muss erklären, ob das jetzt der Kurs der Saar-CDU ist</title>
                <link>https://www.dielinke-saar.de/detail/news/cdu-und-union-stiftung-hofieren-rechten-polizeivertreter-toscani-muss-erklaeren-ob-das-jetzt-der-kurs-der-saar-cdu-ist/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die CDU Saar hofiert Manuel Ostermann, einen Polizeifunktionär, der immer wieder mit migrationsfeindlicher und rechter Rhetorik ("Und meintewegen bin ich auch ein Nazi") auffällt. Für Die Linke Saar ist klar: Wer solchen Positionen eine Bühne gibt, trägt Verantwortung dafür, dass sie gesellschaftlich salonfähig werden.<br>Ostermann spricht von einer „Migrationskrise“ und verbindet Migration einseitig mit Kriminalität und angeblichem Missbrauch des Sozialstaats. Die CDU selbst hat ihm eine Bühne zum Thema Migrationspolitik und innere Sicherheit gegeben und die Union Stiftung flankiert das u.a mit einem Podcast.<br><br>Besonders fragwürdig ist Ostermanns Umgang mit Fakten. Ostermann behauptete etwa, täglich gebe es Gruppenvergewaltigungen, die „maßgeblich von Migranten aus den Asylhauptherkunftsländern“ begangen würden. Für diese Behauptung gibt es keine entsprechende statistische Grundlage. Die verwendeten Zahlen belegen diese Aussage nicht. Das ist kein Ausrutscher, sondern ein politisches Muster: Aus komplexen Statistiken werden zugespitzte Botschaften über „Migrantenkriminalität“ konstruiert. Genau solchen Vereinfachungen bietet die Union Stiftung und die CDU eine Plattform. Auch juristisch musste Ostermann zuletzt eine Niederlage einstecken: Seine Klage gegen Jan Böhmermann und das ZDF wurde am 12. August 2026 abgewiesen.<br><br>Florian Spaniol, Landesvorsitzender der Linken Saar, erklärt: „Wenn die CDU einen solchen Vertreter als Vorbild präsentiert, dann muss Stephan Toscani sich fragen lassen, ob genau das jetzt der Kurs der Saar-CDU ist. Wer ständig nach rechts schielt und die Sprache der AfD übernimmt, läuft ihr am Ende nur noch billig hinterher. Migrantische Menschen im Saarland wissen damit sehr genau, was sie von dieser CDU zu erwarten haben. Wer Menschen mit Migrationsgeschichte immer wieder vor allem als Sicherheitsproblem, Kriminelle oder Sozialbetrüger thematisiert, der betreibt keine Politik für alle Saarländerinnen und Saarländer. Die Linke wird Toscani nach der Landtagswahl 2027 ganz bestimmt nicht zum Ministerpräsidenten wählen. Wir stehen für ein Saarland, in dem Herkunft nicht darüber entscheidet, ob jemand dazugehört oder unter Generalverdacht gestellt wird. Wer das anders sieht, bekommt unsere Unterstützung nicht", so Spaniol abschließend.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-449084</guid>
                <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:08:22 +0200</pubDate>
                <title>Linke warnt: Eskalation zwischen Saarbahn und GDL belastet Familien und Pendelnde</title>
                <link>https://www.dielinke-saar.de/detail/news/linke-warnt-eskalation-zwischen-saarbahn-und-gdl-belastet-familien-und-pendelnde/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts des Schuljahresbeginns warnt Die Linke im Saarland vor den Folgen eines weiter eskalierenden Tarifkonfliktes zwischen Saarbahn und GDL: „Die Arbeitgeberseite muss zurück an den Verhandlungstisch und darf nicht riskieren, dass die Zuverlässigkeit des ÖPNV&nbsp;dauerhaft&nbsp;zum Spielball eines festgefahrenen Tarifkonflikts wird“, kommentiert der stellvertretende Landesvorsitzende der Linken Dennis Kundrus. "Die unberechenbaren Stillstände auf der Saarbahn-Strecke von Lebach bis Saargemünd haben schwere Auswirkungen insbesondere im Schulverkehr. Dies belastet Sorgearbeit Leistende bei der Planung der alltäglichen Wege und insbesondere Menschen ohne eigenes Auto, die dringend eine zuverlässige Saarbahn und Planungssicherheit brauchen."</p>
<p>Die Linke betont, dass sie insbesondere die Arbeitgeberseite, allen voran den&nbsp;Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Saarbrücken Uwe&nbsp;Conradt, in der Verantwortung sieht, um eine weitere Eskalation abzuwenden. „Als Linke stehen wir immer für das Streikrecht.&nbsp;In der aktuellen Auseinandersetzung zwischen Saarbahn und GDL scheint es um grundlegende Fragen zum Tarifeinheitsgesetz zu gehen. Deren juristische Klärung braucht unter Umständen viel Zeit, weswegen es zwischen den Parteien weiterhin Gespräche braucht. Es wäre fahrlässig, wenn die politisch Verantwortlichen für die Saarbahn die Auseinandersetzung einfach so laufen lassen und eine Spirale aus Verhandlungsverweigerung und Dauerstreiks riskieren. Oberbürgermeister Uwe Conrad muss hier in die Verantwortung und darf sich nicht hinter dem kommunalen Arbeitgeberverband und der Saarbahn-Geschäftsführung verstecken", fordert Dennis Kundrus.</p>
<p>Abschließend betont Dennis Kundrus: "Der ÖPNV braucht bessere und tariflich&nbsp;breit&nbsp;abgesicherte Arbeitsbedingungen&nbsp;mit höheren Löhnen, das ist völlig klar. Als Linke haben wir dabei immer&nbsp;alle Beschäftigten im Blick: Die Reinigungskraft, welche die Busse sauber macht, die IT Kraft, welche für eine reibungslose Fahrgastinformation sorgt und natürlich das Fahrpersonal in den Bussen und Bahnen, das tagtäglich die Menschen sicher von A nach B bringt."</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-449067</guid>
                <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 09:40:15 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Saar: Die Wahl zur Regionalversammlung ist auch eine Abstimmung über die Sozialpolitik der Merz-Regierung!</title>
                <link>https://www.dielinke-saar.de/detail/news/die-linke-saar-die-wahl-zur-regionalversammlung-ist-auch-eine-abstimmugn-ueber-die-sozialpolitik-der-merz-regierung/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Saar ruft dazu auf, die Wahl zur Regionalversammlung Saarbrücken am 30. August auch als klare Abstimmung über den sozialpolitischen Kurs der Bundesregierung zu nutzen. „Viele denken bei einer Regionalversammlung zunächst nicht an Sozialpolitik. Dabei entscheidet der Regionalverband ganz konkret über Bereiche, die für den Alltag vieler Menschen von zentraler Bedeutung sind, vom Sozialamt über das Jugendamt und das Jobcenter bis hin zum Gesundheitsamt. Wenn CDU und SPD auf Bundesebene Sozialleistungen streichen, kommen die Folgen am Ende bei den Menschen vor Ort an," so der Landesvorsitzende Florian Spaniol.</p>
<p>Eine starke Fraktion der Linken in der Regionalversammlung könne die Entscheidungen der Bundesregierung zwar nicht rückgängig machen, aber dafür kämpfen, deren soziale Folgen vor Ort abzufedern. „Wir wollen verhindern, dass Menschen durch Leistungskürzungen in existenzielle Not geraten. Wir wollen Wohnungslosigkeit verhindern und dafür sorgen, dass soziale Unterstützung dort ankommt, wo sie gebraucht wird“, erklärt Spaniol.</p>
<p>Gleichzeitig kritisiert Spaniol den bisherigen Wahlkampf von CDU und SPD im Saarland scharf. „CDU und SPD im Saarland scheinen offenbar zu glauben, sie könnten im Schlafwagen durch diesen Wahlkampf kommen. Statt über die sozialen Probleme der Menschen und konkrete Lösungen zu sprechen, erleben wir einen völlig inhaltslosen Wahlkampf. Die Menschen haben aber ein Recht darauf zu erfahren, was CDU und SPD für diejenigen tun wollen, die auf Unterstützung angewiesen sind. Wer Die Linke wählt, stärkt eine konsequente Stimme für soziale Politik vor Ort und macht gleichzeitig deutlich, dass der Kurs der Bundesregierung keine Zustimmung findet. Das ist auch ein Denkzettel für Friedrich Merz und Lars Klingbeil“, so Spaniol abschließend.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-449066</guid>
                <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 09:39:22 +0200</pubDate>
                <title>Der Schulstart ist zur Kostenfalle geworden - Linke fordert breite Entlastung mit Lernmittelfreiheit und einem kostenlosen Mittagessen in Kitas und Schulen</title>
                <link>https://www.dielinke-saar.de/detail/news/der-schulstart-ist-zur-kostenfalle-geworden-linke-fordert-breite-entlastung-mit-lernmittelfreiheit-und-einem-kostenlosen-mittagessen-in-kitas-und-schulen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Schulstart kritisiert Die Linke Saar die hohen finanziellen Belastungen für Familien. 160 Euro für die Schulbuchausleihe pro Kind, dazu Kosten für Schulmaterialien, Sportsachen, Klassenkasse und Mittagessen: Für viele Familien ist der Schulbeginn eine erhebliche finanzielle Belastung.</p>
<p>„Gerade für Familien, die ohnehin wenig Geld haben, sind 160 Euro eine enorme Belastung. Wenn diese Kosten nicht vollständig übernommen werden, schaffen wir eine neue Hürde für Familien und verschärfen die soziale Ungleichheit. Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen“, sagt Farida Boukari, Kandidatin der Linken für die Regionalversammlung und Mitglied des Landesvorstandes.</p>
<p>„Statt immer neue Hürden für Familien im Saarland aufzubauen, brauchen wir endlich Lösungen, die Familien konkret entlasten und allen Kindern die gleichen Chancen ermöglichen“, so Farida Boukari.</p>
<p>Auch beim Mittagessen fordert Die Linke Saar einen Kurswechsel. Florian Spaniol, Landesvorsitzender der Linken im Saarland, erklärt: „Ein kostenloses Mittagessen in Kitas und Schulen würde eine Familie mit zwei Kindern um rund 180 Euro im Monat entlasten. Wenn wir den Wocheneinkauf von mehr als 100.000 Familien im Saarland wieder bezahlbarer machen wollen, muss das Land seine eigenen Hebel in Bewegung setzen und endlich handeln. Unsere Vorschläge liegen auf dem Tisch.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-449010</guid>
                <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 11:03:47 +0200</pubDate>
                <title>Provinzielle Cannabispolitik im Saarland: CDU will ganz zurück in die Vergangenheit und die SPD hat die Umsetzung verschleppt</title>
                <link>https://www.dielinke-saar.de/detail/news/provinzielle-cannabispolitik-im-saarland-cdu-will-ganz-zurueck-in-die-vergangenheit-und-die-spd-hat-die-umsetzung-verschleppt/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zur erneuten Forderung der saarländischen CDU, die Teillegalisierung von Cannabis wieder rückgängig zu machen, erklärt der Landesvorsitzende der Linken Saar, Florian Spaniol: „Während die CDU die Uhr zurückdrehen und Cannabis wieder vollständig verbieten möchte, hat die SPD-Alleinregierung im Saarland von Anfang an alles dafür getan, die Teillegalisierung auszubremsen. Statt die Reform konsequent umzusetzen, wurden Genehmigungen verschleppt und Strukturen nur unzureichend geschaffen. Wer eine Reform scheitern sehen will, darf sich am Ende nicht über Probleme bei ihrer Umsetzung beklagen.“ Bereits im Bundesrat hatte sich die saarländische Landesregierung für die Anrufung des Vermittlungsausschusses eingesetzt und damit versucht, das Inkrafttreten des Cannabisgesetzes zu verzögern. Ministerpräsidentin Anke Rehlinger äußerte wiederholt ihre Ablehnung gegenüber der Reform und sprach von einem „nicht gut gemachten“ Gesetz sowie erwartbaren Problemen bei der Umsetzung. Die Linke Saar kritisiert, dass die Landesregierung ihre eigene ablehnende Haltung anschließend durch eine schleppende Umsetzung fortgesetzt habe.<br><br>Gleichzeitig weist Die Linke die Forderung der CDU nach einer Rücknahme der Teillegalisierung entschieden zurück. Zahlreiche Fachleute aus den Bereichen Suchtpolitik, Kriminologie und Strafrecht bewerten die Entkriminalisierung erwachsener Konsument:innen als wichtigen Schritt. Sie verweisen unter anderem darauf, dass Strafverfolgungsbehörden entlastet werden, Konsument:innen nicht länger kriminalisiert werden und Prävention sowie Beratung leichter erreichbar sind. „Die Antwort auf Herausforderungen in der Drogenpolitik kann niemals sein, wieder hunderttausende Menschen zu kriminalisieren. Wer glaubt, ein Verbot lasse Cannabis verschwinden, ignoriert die Realität. Verbote haben den illegalen Markt jahrzehntelang gestärkt und nicht dezimiert“, so Spaniol.<br><br>Zu den zuletzt diskutierten Zahlen über gestiegene Krankenhausaufenthalte im Zusammenhang mit Cannabis erklärt Die Linke Saar, dass diese differenziert betrachtet werden müssten. &nbsp;Fachleute weisen darauf hin, dass mit der Entkriminalisierung Hemmschwellen sinken, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen oder einen Cannabiskonsum offen gegenüber Ärzt:innen anzugeben. Dadurch können Fälle häufiger erfasst werden als zu Zeiten der Kriminalisierung. Gleichzeitig bleibt klar: Problematischer Cannabiskonsum muss ernst genommen werden und erfordert gute Präventions-, Beratungs- und Behandlungsangebote.<br><br>„Wer Gesundheitsschutz ernst meint, braucht Aufklärung statt Symbolpolitik. Wir fordern die Landesregierung auf, die Cannabisreform endlich konstruktiv umzusetzen. Dazu gehören zügige und transparente Genehmigungsverfahren für Anbauvereinigungen, der Ausbau von Präventions- und Beratungsangeboten vor allem an Schulen sowie eine wissenschaftlich begleitete Evaluation der Reform statt ideologischer Debatten. Die CDU sollte sich lieber die Frage stellen, warum viele junge Menschen überhaupt zu Cannabis oder anderen Drogen greifen, anstatt reflexartig nach Verboten zu rufen. Zukunftsängste, steigender Leistungsdruck, Sozialabbau, die Wiedereinführung der Wehrpflicht und die ständige Botschaft, immer länger und härter arbeiten zu müssen, belasten viele junge Menschen. Wer Drogenpolitik ernst meint, muss über soziale Sicherheit, gute Bildungs- und Zukunftsperspektiven sowie eine starke psychische Gesundheitsversorgung sprechen. Also über das, wo CDU und SPD gerade sparen“, so Florian Spaniol abschließend.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-449007</guid>
                <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 09:32:37 +0200</pubDate>
                <title>Florian Spaniol: Keine Massenüberwachung im Saarland!</title>
                <link>https://www.dielinke-saar.de/detail/news/florian-spaniol-keine-massenueberwachung-im-saarland/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Saar kritisiert die Pläne von Innenminister Reinhold Jost, das saarländische Polizeigesetz nach hessischem Vorbild zu ändern und den Einsatz KI-gestützter Überwachungssysteme zu ermöglichen.</p>
<p>„Die SPD-Landesregierung und Innenminister Reinhold Jost öffnen der KI-Massenüberwachung im öffentlichen Raum Tür und Tor. Ausgerechnet ein Modell, das in Hessen vor Gericht und massiv in der Kritik von Bürgerrechtsorganisationen steht, soll jetzt im Saarland Einzug finden. Das lehnen wir entschieden ab.", erklärt Florian Spaniol, Landesvorsitzender der Linken im Saarland.</p>
<p>Die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) unterstützt die Klage aufgrund der Echtzeit-KI-Videoüberwachung gegen das Land Hessen. Biometrische Echtzeitüberwachung und KI-gestützte Gesichtserkennung greifen tief in die Grundrechte ein. Sie erfassen mehrheitlich unzählige unbescholtene Bürgerinnen und Bürger und stellen sie unter Generalverdacht.</p>
<p>„In einem demokratischen Rechtsstaat darf Sicherheit nicht bedeuten, dass alle Menschen überwacht werden. Wer auf dem Weg zur Arbeit, zum Arzt oder zu einer Demonstration damit rechnen muss, von KI-Systemen analysiert zu werden, verliert ein erhebliches Stück seiner Freiheit. Öffentliche Plätze dürfen keine digitalen Kontrollzonen werden."</p>
<p>Statt immer neue Überwachungsinstrumente zu schaffen, müsse die Landesregierung die Ursachen von Kriminalität bekämpfen. Auch die Wirksamkeit solcher Überwachungsmaßnahmen sei fraglich. Studien zeigen, dass flächendeckende Videoüberwachung und Predictive-Policing-Methoden Kriminalität nicht nachhaltig senken, gleichzeitig aber massiv in die Privatsphäre eingreifen und Vertrauen in staatliche Institutionen beschädigen können.</p>
<p>„Mehr Sicherheit entsteht nicht durch immer mehr Kameras und Algorithmen, sondern durch Prävention, Unterstützung und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Wir brauchen mehr Sozialarbeit, gut ausgestattete Kommunen, eine bürgernahe Polizei und gerade nicht die zunehmende Überwachung des Alltags"</p>
<p>Abschließend richtet Spaniol deutliche Kritik an die SPD-Landesregierung:</p>
<p>„Es ist besorgniserregend, dass ausgerechnet eine SPD-geführte Landesregierung den Abbau von Bürgerrechten vorantreibt. Freiheit und Sicherheit stehen nicht im Widerspruch zueinander. Ein demokratischer Rechtsstaat muss beides gewährleisten. Das Saarland darf nicht zum nächsten Experimentierfeld für KI-gestützte Massenüberwachung werden."</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448967</guid>
                <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 13:13:37 +0200</pubDate>
                <title>Geplante Wohngeldkürzungen auffangen – Landesregierung muss Hilfsfonds vorbereiten</title>
                <link>https://www.dielinke-saar.de/detail/news/geplante-wohngeldkuerzungen-auffangen-landesregierung-muss-hilfsfonds-vorbereiten/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Saar-Linke fordert die Landesregierung auf, umgehend einen Hilfsfonds für Menschen vorzubereiten, die durch die geplanten Wohngeldkürzungen finanzielle Einbußen erleiden. Gleichzeitig muss jetzt erhoben werden, wie viele Haushalte im Saarland betroffen wären und wie hoch die Verluste ausfallen.</p>
<p>Florian Spaniol, Landesvorsitzender der Partei Die Linke Saarland, erklärt: „Die Landesregierung darf nicht warten, bis Menschen plötzlich weniger Geld für ihre Miete haben. Sie muss jetzt handeln, damit niemand durch diese Reform sein Zuhause verliert. Wohngeld ist für viele Menschen keine Zusatzleistung, sondern die Voraussetzung dafür, ihre Miete bezahlen zu können. Wer hier kürzt, riskiert, dass Menschen in die Grundsicherung gedrängt werden oder ihre Wohnung verlieren.“<br>Gerade im Saarland mit seiner überdurchschnittlichen Armutsquote und vielen Menschen mit niedrigen Einkommen und kleinen Renten wären Kürzungen besonders fatal.</p>
<p>Deutliche Kritik übt Spaniol auch an Bundesbauministerin Verena Hubertz und der SPD: „Während Menschen mit kleinen Einkommen um ihre Wohnung bangen, scheint Frau Hubertz mit ihrem kategorischen Nein zu Enteignungen und ihrer Politik gegenüber großen Immobilieneigentümern andere Prioritäten zu setzen. Man sieht, dass sie mehr damit beschäftigt ist, der Immobilienlobby Geschenke zu machen, als Menschen vor Wohnungsverlust zu schützen.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448917</guid>
                <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 12:49:51 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Saar fordert vor neuer Hitzewelle: 10-Punkte-Plan für besseren Hitzeschutz im Saarland</title>
                <link>https://www.dielinke-saar.de/detail/news/die-linke-saar-fordert-vor-neuer-hitzewelle-10-punkte-plan-fuer-besseren-hitzeschutz-im-saarland/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der angekündigten neuen Hitzewelle fordert Die Linke Saar<br>ein konsequentes Umdenken beim Hitzeschutz. Der Landesvorstand hat<br>dafür einen 10-Punkte-Plan für besseren Hitzeschutz im Saarland<br>beschlossen. Im Mittelpunkt stehen konkrete Maßnahmen für kühlere<br>Städte, besseren Gesundheitsschutz und eine stärkere Unterstützung<br>der Kommunen.<br><br>„Die nächste Hitzewelle rollt bereits auf uns zu. Extreme Hitze ist<br>längst eine der größten Gesundheitsgefahren im Sommer – besonders<br>für ältere Menschen, Kinder, Schwangere, chronisch Kranke und<br>Menschen, die im Freien arbeiten. Das Robert Koch-Institut rechnet<br>allein für dieses Jahr mit rund 7.900 hitzebedingten Todesfällen in<br>Deutschland. 1 Trotzdem fehlt im Saarland bis heute eine umfassende<br>Strategie, um die Menschen wirksam vor den Folgen extremer Hitze zu<br>schützen“, erklärt Florian Spaniol, Landesvorsitzender der Linken.<br>„Ein paar zusätzliche Trinkwasserspender reichen nicht aus. Das<br>Saarland braucht endlich eine echte Hitzeschutzstrategie und einen<br>Zivilschutzplan nach französischem Vorbild.“2<br><br>David Amri, Landesvorstandsmitglied der Saar-Linken, ergänzt:<br>„Nirgends sonst bundesweit erhitzen sich Wohnungen so stark wie im<br>Saarland. Das hat die letzte Hitzewelle gezeigt. Bei einer<br>Datenauswertung lag in 73 Prozent der Innenräume im Saarland die<br>Temperatur über 30 Grad.3&nbsp; Wer in dicht bebauten Vierteln ohne<br>Grünflächen lebt oder sich keine kühle Wohnung leisten kann, leidet<br>besonders unter der Hitze. Deshalb ist Hitzeschutz auch eine soziale<br>Frage.“<br><br>Der 10-Punkte-Plan sieht unter anderem mehr Bäume und Grünflächen,<br>zusätzliche Schattenplätze sowie öffentliche klimatisierte<br>Schutzräume, hitzeresiliente Schulen und Kitas, den Erhalt der<br>Freibäder und darüber hinaus ein Landesprogramm für klimafeste<br>Städte und Gemeinden vor. Gleichzeitig fordert die saarländische Linke<br>eine bessere finanzielle Ausstattung der Kommunen, damit notwendige<br>Maßnahmen auch umgesetzt werden können.<br><br>„Die Klimakrise ist im Saarland längst Realität. Wir müssen unsere<br>Städte und Gemeinden so gestalten, dass sie die Menschen auch bei 40<br>Grad wirksam schützen. Hitzeschutz gehört zur öffentlichen<br>Daseinsvorsorge“, so Spaniol und Amri abschließend.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-447548</guid>
                <pubDate>Thu, 07 May 2026 09:54:00 +0200</pubDate>
                <title>Der 8.Mai muss gesetzlicher Feiertag werden!</title>
                <link>https://www.dielinke-saar.de/detail/news/der-8mai-muss-gesetzlicher-feiertag-werden/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der 8. Mai ist kein Tag der „Befreiung der Deutschen“, sondern der Tag der Befreiung vom deutschen Nationalsozialismus. Er markiert das Ende beispielloser Verbrechen, das Ende von Krieg, Vernichtung und faschistischer Herrschaft in Europa. Für uns als Linke ergeben sich daraus verschiedene Perspektiven auf diesen Tag:</p>
<p><br>Erstens ist der 8. Mai ein Tag des Gedenkens und der Demut. Wir erinnern an die Millionen Opfer des Nationalsozialismus, an Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma, Antifaschist:innen, Zwangsarbeiter:innen, Slaw:innen, queere Menschen und viele andere. Dieses Erinnern verpflichtet uns, die Geschichte nicht zu relativieren und jeder Form von Faschismus entschieden entgegenzutreten.</p>
<p><br>Zweitens als Tag des ausgelassenen Feierns. Denn die militärische Niederlage des NS-Regimes bedeutete die Befreiung Europas von Terror, Unterdrückung und Krieg. Dass Menschen wieder leben, lieben und hoffen konnten, ist ein Grund zur Freude. Und jede Party am 8. Mai ein deutliches antifaschistisches Zeichen gegen alle, die heute noch mit dem NS liebäugeln.</p>
<p><br>Drittens steht der 8. Mai für den Frieden und das Ende des Krieges. Er erinnert uns daran, dass Frieden keine Selbstverständlichkeit ist, sondern erkämpft und verteidigt werden muss; politisch, gesellschaftlich und international.</p>
<p><br>Diese unterschiedlichen Perspektiven zeigen: Der 8. Mai verlangt eine plurale gesellschaftliche Auseinandersetzung. Gedenken, Feiern und politisches Nachdenken schließen sich nicht aus, aber wie sie zusammengehören, muss eine Zivilgesellschaft selbst bestimmen.<br>Gerade deshalb fordern wir: Der 8. Mai muss ein gesetzlicher Feiertag werden! Menschen brauchen Zeit und Raum, um sich mit der Geschichte auseinanderzusetzen, zu erinnern, zu diskutieren und Konsequenzen für die Gegenwart zu ziehen. Das Saarland sollte hier vorangehen und als erstes Bundesland den 8. Mai dauerhaft zum gesetzlichen Feiertag machen. Als klares Zeichen für Erinnerungskultur, antifaschistisches Bewusstsein und eine friedliche Zukunft.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-447433</guid>
                <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 09:39:09 +0200</pubDate>
                <title>Jugendhilfe stärken statt mit Sparplänen zugrunde richten!</title>
                <link>https://www.dielinke-saar.de/detail/news/jugendhilfe-staerken-statt-mit-sparplaenen-zugrunde-richten/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts des geplanten Gesetzesentwurfs von Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) zur Reform der Jugend- und Eingliederungshilfe schlägt die Linke Saar Alarm: Was als weitsichtige Strukturreform verkauft wird, zerstört individuelle Rechtsansprüche von Kindern und Jugendlichen und überfrachtet prekäre Personalstrukturen in Bundesländern und Kommunen mit der zum Scheitern verurteilten Aufgabe, Unterstützungsbedarfe fortan budgetgesteuert statt bedarfsgerecht zu gestalten. Die Ablösung bewährter und passgenauer individueller Einzelfallhilfen durch pauschale Regelangebote im Gruppenformat lässt unterstützungsbedürftige junge Menschen und ihre Eltern im Stich; Wohngruppen, KiTas und Schulen gleich mit. Die Abschaffung individueller Lösungen für Versorgung, Förderung und Teilhabe ist dabei nicht nur ein Skandal für Betroffene, sondern kommt auch die Gesellschaft durch scheiternde Bildungswege, Eskalation und Delinquenz teuer zu stehen. Dazu Farida Boukari, Beisitzerin im Landesvorstand: „Eine Familienministerin, die die differenzierte Sicherung des Kindeswohls zweifelhaften Sparpotentialen unterordnet, tritt die, für die sie sich einsetzen soll, mit Füßen und ist nicht tragbar!“<br><br>Das gilt insbesondere auch für die Situation der besonders vulnerablen unbegleiteten Minderjährigen Geflüchteten: Die für sie von Prien geforderten pauschalen Gruppenlösungen setzen die Qualität pädagogischer Betreuung herab und brechen mit grundlegenden Prinzipien des Kinder- und Jugendhilferechts sowie internationalen menschenrechtliche Standards. Dazu Boukari: „Dieser Reformvorschlag riskiert, die ohnehin verletzlichsten jungen Menschen weiter zu marginalisieren, statt ihnen endlich die Unterstützung zu geben, die sie dringend brauchen.“<br><br>Die Linke Saar fordert, die Jugend- und Eingliederungshilfe radikal anders zu reformieren: „Niedrigschwellige Gruppenlösungen wie Assistenzkräfte-Pools in Schulen braucht es nicht anstatt, sondern zusätzlich zu individuell passenden Hilfen! Statt Geld bei den jüngsten und verletzlichsten Gesellschaftsmitgliedern und ihren Strukturen zu sparen, müssen sie gestärkt und noch besser unterstützt werden, denn sie brauchen die Solidarität der Gesellschaft besonders“, so Boukari abschließend.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-447425</guid>
                <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 14:45:28 +0200</pubDate>
                <title>Gegen mehr Bundeswehrwerbung an saarländischen Schulen!</title>
                <link>https://www.dielinke-saar.de/detail/news/gegen-mehr-bundeswehrwerbung-an-saarlaendischen-schulen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundeswehr baut ihre Präsenz im Saarland weiter aus, nicht nur an Schulen, sondern zunehmend auch an Hochschulen. Aktuelle Zahlen einer kleinen Anfrage der Bundestagsfraktion der Linken zeigen eine deutliche Entwicklung: Bereits im ersten Quartal 2026 gab es 15 Auftritte der Bundeswehr an saarländischen Schulen, während es im gesamten Jahr 2025 insgesamt 31 waren. Damit ist schon nach wenigen Monaten mehr als die Hälfte des Vorjahreswertes erreicht. Gleichzeitig ist auch eine deutliche Steigerung der geplanten öffentlichen Auftritte an Universitäten und Fachhochschulen zu verzeichnen.</p>
<p>Der Landesvorsitzende Florian Spaniol kritisiert diese Entwicklung scharf: „Die Bundeswehr intensiviert ihre Werbung gezielt bei jungen Menschen. Das ist kein Zufall, sondern Teil strategischer Nachwuchsgewinnung. Die Bundeswehr hat an Schulen aber nichts verloren. Minderjährige werden von der Bundeswehr nicht neutral informiert, es wird faktisch für den Dienst an der Waffe geworben. Einsätze der Bundeswehr an Schulen widersprechen unserer Auffassung nach dem Überwältigungsverbot nach dem Beutelsbacher Konsens. “</p>
<p>Besonders problematisch ist aus Sicht der Linken Saar die verstärkte Präsenz in der Sekundarstufe II, also genau dort, wo junge Menschen wichtige Entscheidungen über ihre berufliche Zukunft treffen. „Bildungseinrichtungen dürfen nicht zu Rekrutierungsorten der Bundeswehr werden“, so Spaniol weiter. „Gerade in diesen sensiblen Lebensphasen braucht es unabhängige Orientierung, keine einseitige Einflussnahme durch militärische Akteure. Die Linke Saar fordert daher ein klares Werbeverbot für die Bundeswehr an saarländischen Schulen. Stattdessen muss die politische Bildung gestärkt und zivile Perspektiven in den Vordergrund gestellt werden.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-447037</guid>
                <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 11:12:08 +0200</pubDate>
                <title>FDP-Pläne sind Angriff auf Demokratie und Daseinsvorsorge vor Ort</title>
                <link>https://www.dielinke-saar.de/detail/news/fdp-plaene-sind-angriff-auf-demokratie-und-daseinsvorsorge-vor-ort/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zu den Vorschlägen der FDP Saarland, die Landkreise abzuschaffen und die Verwaltung massiv zu zentralisieren, äußert sich der Landesvorsitzende von Die Linke Saar, Florian Spaniol, mit deutlicher Kritik und sieht darin ein politisches Manöver ohne echten Mehrwert für die Menschen.&nbsp;</p>
<p>Mit Blick auf die konkreten Auswirkungen für Bürger:innen warnt er vor einer Verschlechterung der Lebensrealität vor Ort und vor neuen bürokratischen Problemen durch die Pläne. „Die Abschaffung der Landkreise wird kein einziges Problem lösen. Im Gegenteil: Wege werden länger, Zuständigkeiten unklarer und Entscheidungen weiter von den Menschen entfernt. Ein Termin auf dem Amt wird nicht plötzlich verfügbar, nur weil man den Landkreis abschafft. Wer heute schon Schwierigkeiten hat, Termine bei Behörden zu bekommen, wird diese ganz sicher nicht leichter wahrnehmen können, wenn die Strukturen vor Ort zerschlagen werden. Statt Bürokratie abzubauen, schafft man so ein neues Bürokratiemonster, indem man über Jahrzehnte gewachsene Strukturen auflöst. Noch dazu will die FDP offenbar hunderten Menschen in der Verwaltung ihren Job nehmen. Das ist nicht weniger als eine existenzielle Bedrohung für Menschen in der öffentlichen Verwaltung."</p>
<p>Auch rechtlich sieht die Linke die Vorschläge im Widerspruch zur Verankerung kommunaler Selbstverwaltung. „Die kommunale Selbstverwaltung ist im Grundgesetz klar geschützt und garantiert. Wer glaubt, man könne diese Strukturen einfach abschaffen und durch zentral gesteuerte Riesen-Ministerien ersetzen, verkennt die rechtlichen Grenzen ebenso wie die demokratische Bedeutung dieser Ebene".&nbsp;</p>
<p>Mit Blick auf die von der FDP angeführte Modernisierung und Digitalisierung der Verwaltung stellt Spaniol klar, dass dies kein Vorwand für Kürzungen sein darf. Abschließend fordert Spaniol eine andere Prioritätensetzung in der Verwaltungsreform. „Statt zentralistischer Großstrukturen braucht das Saarland starke Kreise und Kommunen, gut ausgestattete Behörden vor Ort und echte Investitionen in Personal und Digitalisierung. Eine moderne Verwaltung muss näher an den Menschen sein und nicht weiter entfernt", erklärt Spaniol abschließend.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-447036</guid>
                <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 11:09:01 +0200</pubDate>
                <title>20 Millionen Stimmen für Gerechtigkeit – Rückenwind für mehr Soziales!</title>
                <link>https://www.dielinke-saar.de/detail/news/20-millionen-stimmen-fuer-gerechtigkeit-rueckenwind-fuer-mehr-soziales/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Saar begrüßt das breite Bündnis von 14 zivilgesellschaftlichen Organisationen, Gewerkschaften und Verbänden, die gemeinsam über 20 Millionen Menschen in Deutschland vertreten und sich klar zu einem starken und gerechten Sozialstaat bekennen.</p>
<p>Diese Initiative macht deutlich: Die Forderung nach mehr sozialer Politik kommt nicht von einzelnen Akteuren, sondern wird von einer großen gesellschaftlichen Mehrheit getragen. Organisationen aus Sozialverbänden, Gewerkschaften und Umweltbewegung setzen damit ein starkes Signal gegen die politische Erzählung, der Sozialstaat sei vor allem ein Kostenfaktor, und betonen seine zentrale Bedeutung für Zusammenhalt, Demokratie und wirtschaftliche Stabilität.</p>
<p>Für Die Linke Saar ist das eine klare Bestätigung unserer politischen Arbeit. Die große Unterstützung für einen starken und leistungsfähigen Sozialstaat – etwa für bessere Pflege, gerechte Finanzierung und den Abbau sozialer Ungleichheit – zeigt, dass unsere Forderungen breite Rückendeckung in der Bevölkerung haben.</p>
<p>Wir sehen uns durch dieses Bündnis bestärkt, weiterhin konsequent für einen mehr Sozialstaat, stabile soziale Sicherheit für alle und eine Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums einzutreten.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446901</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 09:32:59 +0200</pubDate>
                <title>Tanzfreiheit am Karfreitag! - Feiertage sind zum Feiern da</title>
                <link>https://www.dielinke-saar.de/detail/news/tanzfreiheit-am-karfreitag-feiertage-sind-zum-feiern-da/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Saar kritisiert das bestehende Feiertagsgesetz im Saarland, das am Karfreitag öffentliche Tanz- und Sportveranstaltungen sowie kulturelle Angebote einschränkt, und fordert eine Reform.<br><br>Dennis Kundrus, stellvertretender Landesvorsitzender, erklärt: „Die Mehrheit der Menschen im Saarland bekennt sich heute nicht mehr zur christlichen Religion. Staat und Kirche sind getrennt, und dennoch bestimmt ein überholtes Gesetz, wie die Bevölkerung ihre Freizeit an einem Feiertag zu verbringen hat. Besonders problematisch ist dabei, dass die SPD, die sich selbst als säkulare Partei versteht, im Landtag daran immer noch aufrechterhält, anstatt sich an die Lebensrealität der Menschen anzupassen.“<br><br>Die Linke Saar fordert daher, das Tanzverbot aufzuheben und die Einschränkung kultureller Veranstaltungen wie bei angeblich „blasphemischen“ Filmen aufzuheben. Kundrus betont: „Der Status des Karfreitags als Feiertag wird nicht gefährdet, wenn öffentliche Freizeit- und Kulturangebote erlaubt werden. Wer feiern, tanzen oder Filme schauen möchte, sollte dies ohne staatliche und kirchliche Bevormundung tun können.“<br><br>Die Linke Saar setzt sich dafür ein, dass Freizeit, Kultur und Kunst im Saarland frei zugänglich bleiben, unabhängig von Religion oder Glaubenszugehörigkeit, und appelliert an die Landesregierung, endlich die pluralistische Realität der Gesellschaft abzubilden.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


        </channel>
    </rss>


