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Dokumentiert


Wahlprogramm
der Linken zur Landtagswahl am 30. August 2009 HIER:
(Kurzfassung als PDF-Datei)    

Dokumente aus dem Wahlprogramm


Positionspapiere zu
- Bildungspolitik (PDF-Datei)
- sozialen Gerechtigkeit (PDF-Datei)
- Kulturpolitik (PDF-Datei
- Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik (PDF-Datei)
- Energie und Umweltschutz (PDF-Datei)
- Demokratie und Gemeinwohl (PDF-Datei)

Landtagswahlprogramm (Kurzfassung) in Fremdsprachen

 

russisch als PDF-Datei 
türkisch als PDF-Datei
italienisch als PDF-Datei 

Je stärker DIE LINKE - umso sozialer wird Deutschland

Liebe Leserin, lieber Leser,

die politischen Mehrheiten haben sich nach der Landtagswahl verändert. Entgegen aller „Umfragen“ haben wir unser Wahlziel "20 Prozent plus X" erreicht. Wir sind bereit, gemeinsam mit SPD und Grünen eine neue Landesregierung zu bilden. Grundlage dafür sind nach unserer Auffassung die Wahlprogramme der drei Parteien. Sie gehen in zahlreichen landespolitischen Fragen in die gleiche Richtung. Letztendlich wird es aber an den Grünen liegen, ob es an der Saar wieder eine Politik für die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, für eine fortschrittliche Bildungspolitik und für mehr soziale Gerechtigkeit gibt. Am 27. September 2009 sind Bundestagswahlen. Helfen Sie mit, dass wir auch hier ein gutes Ergebnis erreichen. Denn: je stärker DIE LINKE, umso sozial gerechter wird Deutschland!

Ihr/Euer Rolf Linsler, Landesvorsitzender DIE LINKE.Saar      


Unsere gewählten Landtagsabgeordneten

  Name Ort Beruf
1 Oskar Lafontaine Wallerfangen MdB, Dipl.-Physiker
2 Dagmar Ensch-Engel Beckingen Dipl.-Ing.
3 Wolfgang Schumacher Dillingen Betriebsrat
4 Rolf Linsler Saarbrücken Feinmechaniker
5 Astrid Schramm Püttlingen-Köllerbach Regierungsangestellte
6 Birgit Huonker Riegelsberg Kommunikationswissenschaftlerin
7 Barbara Spaniol Homburg Dipl.-Bibliothekarin
8 Ralf Georgi Ottweiler Selbständiger
9 Heike Kugler Nohfelden Lehrerin
10 Prof. Dr. Heinz Bierbaum Saarbrücken Wirtschaftswissenschaftler
11 Lothar Schnitzler Saarbrücken Dipl.-Psychologe

Abgerechnet wird im Wahllokal, nicht beim Demoskopen

Über Sinn und Unsinn von Meinungsumfragen kann man geteilter Auffassung sein. Die aktuelle Umfrage von Infratest/dimap (SR/ARD - 20. August 2009) reiht sich allerdings ein in eine ganze Liste von Umfragen, die mehr mit Meinungsmache als mit der Realität zu tun haben. Am Tag darauf (21. August 2009) unterscheidet sich die Forschungsgruppe Wahlen (ZDF) auch nur marginal von dem der Konkurrenz. Ein Rückblick in das Jahr 2005 (hier fanden Bundestagswahlen statt) macht deutlich, welch Geistes Kind hinter diesen Umfragen steht.

  2005: Umfrage 2005: Ergebnis Bundestag- Abweichung in Prozent 2009: Umfrage LT-Wahl 2009: Wahlergebnis Abweichung in Prozent
Parteien Infratest/dimap wahl im Saarland 9 Tage vor der Wahl Infratest/dimap Landtagswahl 10 Tage vor der Wahl
CDU 37 30,2 - 6,8 38 34,5 -3,5
SPD 35 33,3 - 1,7 26 24,5 -1,5
LINKE 13 18,5 + 5,5 15 21,3 +6,3
Grüne 3 5,9 + 2,9 6 5,9 -0,1
FDP 3 7,4 + 4,4 9 9,2 +0,2