Kritik an Grünen-Parteiführung
... Die Anhänger einer rot-rot-grünen Koalition fühlen sich untergebuttert, seitdem bei einem ersten Parteitag vor drei Wochen überrraschend 78 Prozent für Koalitionsverhandlungen mit CDU und FDP stimmten. ...In jüngster Zeit mehrten sich Hinweise auf Unregelmäßigkeiten bei der Delegiertenauswahl. Kritiker werfen dem Grünen-Landesvorsitzenden Hubert Ulrich vor, Gegner der Jamaika-Koalition unter Druck zu setzen. (Stuttgarter Zeitung vom 7.11.2009 externer Link)
Streit um Jamaika-Koalition - Mobbing bei den Saar-Grünen
Im Saarland ist wegen der geplanten Jamaika-Koalition ein heftiger Richtungsstreit bei den Grünen entflammt. Geführt wird er mit harten Bandagen. (Stuttgarter Zeitung vom 31.10.2009 externer Link)
Saar-Grünen-Chef Ulrich und seine pikanten Verbindungen zum Schattenmann der Saar-FDP
Wenn sich am 2. November in Saarbrücken die Spitzenvertreter von Union, FDP und Grünen zu den Koalitionsverhandlungen treffen, wird dort der saarländische Grünen-Chef Hubert Ulrich seinem ehemaligen Arbeitgeber gegenübersitzen. Bis zum 1. Oktober dieses Jahres bezog Ulrich sieben Jahre lang als angeblicher "Marketingleiter" einer Saarbrücker IT-Firma stattliche Nebeneinkünfte. Wie die Stuttgarter Zeitung nun ... (heise.de vom 28.10.2009 externer Link)
Zweifel an Jamaika wachsen
Grünen-Landeschef Ulrich steht unter Druck, weil er für einen FDP-Unternehmer arbeitete. Die Basis ist verärgert. (taz vom 27.10.2009 externer Link)
Die Saarland-Connection
Seine Entscheidung für Jamaika-Koalition, will Hubert Ulrich, Chef der saarländischen Grünen, als rein politische verstanden wissen. Was er verschweigt: Er arbeitete jahrelang für eine Firma, zu deren Gesellschaftern ein prominenter FDP-Mann gehört. (stern.de vom 24.10.2009 externer Link)
Grünen-Chef hatte enge Verbindung zu FDP-Politiker
"Man kennt sich: Der saarländische Grünen-Chef Hubert Ulrich hat auch beruflich Verbindungen zur FDP. Bei den Jamaika-Koalitionsverhandlungen saß er nach SPIEGEL-Informationen mit einem Liberalen am Tisch, der Gesellschafter seines eigenen Arbeitgebers ist." (spiegel.de vom 24.10.09: externer Link)
"Das linke Lager zerlegt sich selbst"
Die Grünen erleben, nach Votum ihres saarländischen Landesverbandes für Jamaika, eine innerparteilichen Zerreißprobe - und würden Lafontaine gerne die Rolle des Sündenbocks zuweisen. Das ist er aber nicht. (WebTV-Kolumne von STERN-Redakteur Hans-Ulrich Jörges: externer Link)
"Macht ist eine gut bezahlte Hure"
"1980 gehörte Dieter Drabiniok zu den Gründern der Grünen. Heute lebt der Maurer in Saarbrücken, wo die erste schwarz-grün-gelbe Koalition starten soll. Der 55-Jährige ist entsetzt." (Interview bei Focus-Online: externer Link)
"Grüne in Erklärungsnot "
"Nach zehn Jahren konservativer Regierung braucht das Saarland dringend den Wechsel." So steht es im Wahlprogramm der saarländischen Grünen. Nun bleibt Peter Müller, CDU, Ministerpräsident - weil die Grünen mit ihm koalieren. Ihre Geschäftsstelle wird mit Beschwerden bombardiert. (stern.de vom 13.10.2009: externer Link)
"Der Ulrich ist ein Mafioso"
Nach dem Entscheid für Koalitionsgespräche mit CDU und FDP kritisiert der grüne EU-Abgeordnete Cohn-Bendit den grünen Saarland-Chef scharf. Eine Minderheitenregierung wäre besser gewesen. (taz vom 13.10.2009: externer Link)