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Landesarbeitsgemeinschaft Kultur

 

"Kunst ohne Grenzen" - Ausstellung und Vernisage

Die Landesarbeitsgemeinschaft Kultur der Partei DIE LINKE. Saar lädt zur Veranstaltung "Kunst ohne Grenzen" am Samstag, den 10. Dezember 2016, und Sonntag, den 11. Dezember 2016, in der NN 19, Nauwieserstraße 19, 66111 Saarbrücken, ein. Zu Gunsten der Flüchtlingshilfe erwartet die Kulturinteressierten ein vielfältiges Wochenende mit Musik, Lesungen, Bilder- und Fotoausstellung von saarländischen Künstlerinnen und Künstlern.

Mit "Kunst ohne Grenzen" wollen die Mitwirkenden in Zeiten des erstarkenden Rechtspopulismus ein buntes Zeichen für Willkommenskultur und pluraler Gesellschaft setzen und damit Fremdenfeindlichkeit und rechter Demagogie entgegenwirken.

Am Samstag, den 10.12.2016, beginnt um 18:00 Uhr "Kunst ohne Grenzen" mit der Vernissage der ausstellenden Künstlerinnen und Künstler. Am Sonntag, den 11.12.2016, wird die Veranstaltung um 15:00 Uhr mit den Lesungen fortgesetzt.

Die Künstlerinnen und Künstler spenden einen Teil ihres Erlöses für ein Flüchtlingsprojekt.

Mitwirkende sind Thomas Dorner, Heinz Ewig, Maurizio Enrico Galati, Eugen Grittmann, Hilde Hartmann, Peter Meiser, Conny Reinhard, Ilga Röder, Diana Ungar, Monika Wojtas und für die Musik wird "Nachtfalter" sorgen. Des Weiteren werden Bilder des kürzlich verstorbenen saarländischen Künstlers Peter Beyer zu sehen sein. Die Laudatio hält Lothar Schnitzler (DIE LINKE), Mitglied im Stadtrat Saarbrücken. Die LAG Kultur und alle Mitwirkenden freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher.

 

Offensive für kulturelle Bildung

Mehr denn je brauchen wir eine stärkere kulturelle Bildung für ein friedliches Miteinander und den gegenseitigen Respekt in einer demokratisch verfassten, pluralen und multiethnischen Gesellschaft. Das beinhaltet genauso die Unterstützung verschiedener Kulturszenen wie es jedem Menschen zu ermöglichen, am kulturellen Leben teilzunehmen.

 

Positionspapier der Arbeitsgemeinschaft

„Die Kunst ist … nicht ein Luxusmittel, in schönen Seelen die Gefühle der Schönheit, der Freude oder dergleichen auszulösen, sondern eine wichtige geschichtliche Form des gesellschaftlichen Verkehrs der Menschen untereinander, wie die Sprache.“ (Rosa Luxemburg)

Hier gibt es das Positionspapier als PDF-Datei zum Lesen und/oder Ausdrucken.