Zurück zur Startseite

Kontakt

 

Andrea Küntzer, Kreisgeschäftsführerin

eMail: andrea.kuentzer@kabelmail.de
Telefon: 06821 - 30 67 87
Internet: www.dielinke-kreisverband-neunkirchen.de

Der geschäftsführende Vorstand

 

Kai Müller, Vorsitzender

Gaby Becker, Stellv. Vorsitzende

Roswitha Schmidt, Stellv. Vorsitzende

Dieter Kreuter, Stellv. Vorsitzende

Andrea Küntzer, Geschäftsführerin

Hans-Eugen Schmidt, Schatzmeister

Kreisverband Neunkirchen

Neunkirchen - Eisenwerk - Foto: Soeren Meng/Pixelio.de

Der Kreisverband Neunkirchen besteht aus neun Ortsverbänden mit über 500 Mitgliedern. Während es in der Kreisstadt Neunkirchen drei Ortsverbände gibt, existieren in allen anderen Städten und Gemeinden jeweils ein Ortsverband, der ggf. als Gemeinde- oder Stadtverband bezeichnet wird. In allen Städten und Gemeinden des Landkreises hat DIE LINKE Fraktionen in den Kommunalparlamenten, ebenso eine Fraktion im Kreistag. Größte Fraktion ist die Stadtratsfraktion in Neunkirchen mit 7 Mitgliedern der Linken.

Vorrangiges Ziel der politischen Arbeit hierbei ist der Kampf für soziale Gerechtigkeit, Offenheit und Transparenz im politischen Willensbildungsprozess sowie die Schaffung lebenswerter Bedingungen für die Menschen in Landkreis. Demokratie, Freiheit, Gleichheit, Internationalismus und Solidarität sind hierbei die grundlegenden Werteorientierungen der Linken.

Aktuelle Meldung

Neunkircher Ellenfeld: Öffentliches Eigentum darf nicht verscherbelt werden

Für viele Menschen bedeutet das Ellenfeldstadion in Neunkirchen Tradition und es ist ein wichtiges kulturelles Erbe. Mehrere Generationen sind mit den Fußball in diesem Stadion groß geworden. Neben der offenen Frage, in wie weit im Stadtrat und der Verwaltung ein Defizit an Transparenz auf der Tagesordnung steht, muss die Eigentumsfrage geklärt werden. Dazu erklärt die Vorsitzende der Linksfraktion im Neunkircher Stadtrat, Andrea Küntzer:

„Für DIE LINKE steht außer Frage, dass unser Stadion im öffentlichen Besitz bleiben muss. DIE LINKE wird nicht zulassen, dass sich die Kreisstadt aus der Verantwortung stiehlt, gerade wenn es um die dringend notwenige Sanierung der Spielstätte geht. Alternativ bestünde auch die Möglichkeit, die Verantwortung an den Verein Borussia Neunkirchen abzugeben und für die Sanierung Zuschüsse beizusteuern. In anderen Regionen der Bundesrepublik ist es durch das Engagement des Vereins und seiner Fans gelungen, vergleichbar große Stadionanlagen in Eigenregie zu sanieren. Aktuelles Beispiel ist die Spielstätte des heutigen Zweitligisten Union Berlin.“

Es ist klar, dass eine Sanierung viel Geld kostet. Aber mit einer gemeinsamen Kraftanstrengung der öffentlichen Hand von Stadt und Land, mit privaten Sponsoren und in enger Zusammenarbeit mit dem Verein kann diese Herausforderung gemeistert werden.